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Eröffnungsveranstaltung der Demenzwoche
"Sie haben Alzheimer, merken Sie sich das doch endlich mal"
Zitat aus dem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Hirsch
Das Programm
Begrüßung:
Stefan Kleinstück, Demenzservicezentrum NRW Region Köln und das südliche Rheinland
Paul Mandt, Rhein-Sieg-Kreis –Gesundheitsamt- Koordinierungsstelle Gerontopsychiatrische Versorgung
Grußwort:
Annerose Heinze, Kreisdirektorin
Vortrag: Gemeinsam handeln für den Rhein-Sieg-Kreis
Paul Mandt, Rhein-Sieg-Kreis
Änne Türke, Demenzservicezentrum NRW
Verena Leve, Institut für Gerontologie, TU Dortmund
Vortrag: Neues aus der Demenzforschung
Priv. Doz. Dr. med. Frank Jessen Universität Bonn
Humoristisches Zwischenspiel:
Ulrike Amrehn
Vortrag: Humor trotz Demenz ?!
Prof. Dr. phil. Dr. med. DP Rolf D. Hirsch, LVR Klinik Bonn
Die Vorträge
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Die Unterlagen werden ausschließlich für den persönlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt.
Vortrag:
Gemeinsam handeln für den Rhein-Sieg-Kreis
Paul Mandt, Rhein-Sieg-Kreis
Änne Türke, Demenzservicezentrum NRW
EVIDENT - Fallstudie Rhein-Sieg-Kreis
Verena Leve, Institut für Gerontologie, TU Dortmund
Vortrag:
Priv. Doz. Dr. med. Frank Jessen Universität Bonn
Bildergalerie
Fortbildung für med. Fachangestellte
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Vortrag
Krankheitsbild Demenz: Ursachen, Diagnostik, Therapie (liegt noch nicht vor)
Dr. med. Heinz Pilartz, Forum-M Institut für Medizin Meditation und mehr
Paul Mandt, Gesundheitsamt Rhein-Sieg-Kreis
Gemeinsam handeln für den Rhein-Sieg-Kreis
Änne Türke, Demenz-Servicezentrum NRW
Workshop "Testverfahren bei Demenzverdacht"
Dr. med. Gerthild Stiens, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, LVR-Klinik Bonn
Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte
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Vortrag
Menschen mit frontotemporaler Demenz
Dr. med. Gerthild Stiens, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, LVR-Klinik Bonn
Dr. med Ursula Becker, Ärztin für Allgemeinmedizin
Paul Mandt, Gesundheitsamt Rhein-Sieg-Kreis
Gemeinsam handeln für den Rhein-Sieg-Kreis
Stefan Kleinstück, Demenz-Servicezentrum NRW
Welche Leistungen zahlt die GKV bei Demenz? (liegt noch nicht vor)
Dr. med. Heinz Pilartz, Forum-M Institut für Medizin Meditation und mehr
Bildergalerie:
Les bon(n)mots
Brennpunkt Demenz – Menschen mit Demenz in der Arztpraxis
Fortbildung für niedergelassene Ärzte, Psychotherapeuten und Praxispersonal am 16.6.2010
Nach der Beschäftigung mit dem ernsten Thema Demenz sorgte die Improvisationstheatergruppe „Les bon(n)mots“ aus Bonn bei ihrem Benefiz-Gastspiel im Rahmen der Demenzwoche am 16. Juni im Kreishaus in Siegburg für einen fröhlichen Ausgleich.
Stellen Sie sich vor, Sie sind Patient beim Orthopäden und Sie beide dürfen kein Wort benutzen, das den Buchstaben „g“ enthält. Eine absurde Situation? Nicht für Les bon(n)mots. Die schmerzgebeugte „Patientin“ jammerte ihrer „Ärztin“ etwas vor, erwischte dabei natürlich ein Wort mit „g“, musste die Bühne verlassen und wurde sofort durch eine andere Spielerin ersetzt, die genau an der abgebrochenen Stelle fortfuhr zu jammern. Natürlich ließ sich das „g“ auf Dauer nicht vermeiden, und so wechselten die vier bestens aufgelegten Spielerinnen laufend in die Arzt- und Patientenrolle.
Im Improvisationstheater gibt es keine Regie und keine fertigen Texte. Die Spielerinnen ließen sich von den vergnügten Zuschauern Begriffe (Geige, rot, Arzt, Strand) nennen und entwickelten daraus spontane Szenen. Eine „Erfinderin“ musste erraten, was sie denn laut Vorschlag aus dem Publikum erfunden hatte: mit Hilfe „ihrer“ (von einer Mitspielerin geborgten) Hände und im Gespräch mit der „Interviewerin“ kam sie darauf: es war eine automatische Antragsschreibmaschine. Geniale Idee. Ihre ganze Kreativität zeigten die Spielerinnen, als sie zum Thema „Maus“ verschiedene Szenen improvisierten: von der „Sendung mit der Maus“ über die traurige „graue Maus“ bis hin zur Mäusevernichtung in Siegburg. Zu guter Letzt das Marionettenspiel, vorgegeben wurden Patienten- und Therapeutenrolle. Zwei Zuschauer durften die zwei Spielerinnen bewegen, die zwar reden, aber nicht allein handeln konnten. Der Versuch einer tröstlichen therapeutischen Intervention endete durch diverse „Koordinierungsstörungen“ bei den Beteiligten natürlich in einem Chaos – ein guter Start für einen geordneten Feierabend.
Angebote der Klinik für Gerontopsychiatrie und -therapie
Vortrag:
Schulnoten für Heime und Pflegedienste, Worauf bei der Suche nach einem Heim oder Pflegedienst geachtet werden sollt.
Klaus Friesner, Dipl.Soz.Arbeiter, LVR-Klinik Bonn





